SMS-Datenklasse

Die Attribute für die SMS-Datenklasse stellen Informationen zu den definierten SMS-Datenklassen zur Verfügung.

Durchschnittliche Satzlänge: Die durchschnittliche Satzlänge, die für die Speicherplatzzuordnung verwendet wird.

Komprimierung: Gibt an, ob die in dieser Datenklasse zugeordneten Datensätze komprimiert werden sollen, wenn sie auf Band oder auf einem Festplattenlaufwerk gespeichert werden.

Freier Speicherbereich im Steuerbereich in Prozent: Der Prozentsatz an freiem Speicherbereich, der nach dem Laden oder nach einer CA-Teilung im Steuerbereich verbleiben soll.

Steuerbereichszurückforderung: Gibt an, ob der DASD-Speicherbereich für leere Steuerbereiche unter z/OS 1.12 oder höher wiederverwendet werden kann.

Freier Speicherbereich im Steuerintervall in Prozent: Der Prozentsatz an freiem Speicherbereich, der nach dem Laden oder nach einer Steuerbereichs- oder Steuerintervall-Teilung im Steuerintervall verbleiben soll.

Größe des Steuerintervalls: Die Größe des Steuerintervalls.

Option zur gemeinsamen Nutzung zwischen Regionen: Die Menge an gemeinsamer Nutzung von Clustern, die für Tasks im selben System zulässig ist.

Option zur gemeinsamen Nutzung zwischen Systemen: Die Stufe der gemeinsamen Nutzung der in dieser Datenklasse zugeordneten Datensätze durch verschiedene Systeme.

Name der Datenklasse: Der Name der Datenklasse. Eine Datenklasse ist eine vom Speicheradministrator definierte Sammlung von Zuordnungs- und Speicherbereichsattributen, die zum Erstellen eines Datensatzes verwendet werden.

Datensatztyp: Das Format der in dieser Datenklasse zugeordneten Datensätze: PDS, PDSE, HFS oder Erweitert.

Beschreibung: Eine Beschreibung der Datenklasse.

Verzeichnisblöcke: Die Anzahl der Verzeichnisblöcke in einem persistenten Datenspeicher (PDS).

Ablaufdatum: Das Datum, an dem die in dieser Datenklasse zugeordneten Datensätze verfallen.

Erweiterte Adressierbarkeit: Ermöglicht einem VSAM-Datensatz, größer als 4 GB zu werden, wenn er im erweiterten Format zugeordnet wurde.

Extent-Freistellung: EXTENT CONSTRAINT REMOVAL gibt an, ob ein VSAM-Datensatz über die zulässige 255-Extentgrenze hinausgehen darf.

Indexoptionen: Die Optionen für einen VSAM-Index.

Schlüssellänge: Die Länge des Schlüssels in Byte.

Schlüssel-Offset: Die Verschiebung gegenüber dem Schlüsselfeld eines KSDS in Byte.

Benutzer-ID der letzten Aktualisierung: Die ID des Benutzers, von dem die Datenklassendefinition zuletzt aktualisiert wurde.

Letzte Aktualisierung: Datum und Zeit der letzten Aktualisierung der Datenklassendefinition.

Länge des logischen Satzes: Die Länge der logischen Sätze für Datensätze, die in dieser Datenklasse zugeordnet werden.

Verwaltetes System: Der SMS-Name (SMS = Storage Management Subsystem) dieses Systems.

Maximale Anzahl Datenträger: Die maximale Anzahl der Datenträger, auf die Datensätze, die in dieser Datenklasse zugeordnet werden, verteilt werden können.

Zuordnung des primären Speicherbereichs: Die Zuordnung des primären Speicherbereichs.

Satzvorauswahl: Das System gibt an, ob VSAM festlegen soll, wie viele und welche Typen von Puffern verwendet werden sollen, wenn mithilfe der Stapelverarbeitung auf VSAM-Datensätze mit erweitertem Format zugegriffen wird.

Satzformat: Das Satzformat für Datensätze, die in dieser Datenklasse zugeordnet werden.

Satzorganisation: Die Organisation der Datensätze, die in dieser Datenklasse zugeordnet werden.

Satzskalierungsfaktor: Der Skalierungsfaktor, der verwendet wird, um die durchschnittliche Satzlänge zu skalieren.

Reduzierung des Speicherbereichs in Prozent: Der Prozentsatz, um den die Zuordnung reduziert wird, wenn der erste Versuch aufgrund von fehlendem Speicherplatz fehlschlägt.

Aufbewahrungsdauer Tage: Die Anzahl der Tage, die vergehen müssen, bevor die in dieser Datenklasse zugeordneten Datensätze verfallen.

RLS über Grenzwert: Gibt an, ob die mit dem VSAM-Cluster verbundenen Puffer am Ende des Datensatzes freigegeben werden. Falls nicht, können die Puffer erneut verwendet werden, wenn der Datensatz innerhalb eines bestimmten Intervalls wieder geöffnet wird.

RLS-Cache: Das Feld RLS CF CACHE VALUE gibt an, dass VSAM-RLS-Daten, für die mehr als 4K Steuerintervalle für DFSMS-CF-Cachestrukturen definiert sind, im Cache gespeichert werden können.

Sekundärer Bereich: Die Anzahl der Einheiten, die für sekundäre Extents zugeordnet werden sollen.