IBM® z16 und Nachhaltigkeit
Ein einziger IBM z16 erledigt die Arbeit von 2.000 x86-Kernen¹
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Grafische Darstellung von Nachhaltigkeit mit IBM Z Systems

Mehr als 80 % aller CEOs sind der Meinung, dass Investitionen in Nachhaltigkeit innerhalb von fünf Jahren zu besseren Geschäftsergebnissen führen werden.² 86 % aller Unternehmen verfolgen zwar eine Nachhaltigkeitsstrategie, aber nur 35 % haben Maßnahmen zu deren Umsetzung ergriffen.³

Die Konsolidierung von Linux®-Workloads auf 5 IBM z16™-Systemen, statt sie unter ähnlichen Bedingungen auf vergleichbaren x86-Servern auszuführen, kann den Energieverbrauch um 75 %, den Platzbedarf um 50 % und die CO2e-Bilanz um über 850 metrische Tonnen jährlich senken.

Ihre Möglichkeiten
Demo Nachhaltigkeitsziele erreichen mit IBM Z

Setzen Sie auf eine umweltbewusste IT-Umgebung und verbessern Sie Ihre Effizienz, indem Sie Ihren Energie- und Platzbedarf sowie Ihre CO2-Bilanz reduzieren.


Demo Überwachung der Netzspannung auf Partitionsebene

IBM z16 unterstützt die Überwachung des Stromverbrauchs auf Partitionsebene mit APIs und einem erweiterten HMC-Dashboard.

Ressourcen Freeform Dynamics

Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von modernen, hochskalierbaren Linux-Konsolidierungsplatfformen wie IBM® z16 die Effizienz von Rechenzentren optimieren können.

Rechner für Gesamtkosten und CO2e

Lassen Sie Ihre individuellen Gesamtbetriebskosten mit Nachhaltigkeitsfaktoren schätzen. Erfahren Sie, wie viel Sie mit IBM Z sparen können.

IBM® z16-Systeme gewinnen den SEAL Award für Nachhaltigkeit

IBM wurde für sein z16-Modell mit dem SEAL Sustainable Product Award für nachhaltige Produkte ausgezeichnet, um das Engagement des Unternehmens im Bereich der Nachhaltigkeit zu würdigen.

Das IBM Z Portfolio an Unternehmensservern zeichnet sich durch Effizienz, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit aus. Mit diesen Technologien können die Kunden ihre Auswirkungen auf die Umwelt verringern und gleichzeitig die Leistung aufrechterhalten, die für die Erzielung von Geschäftsergebnissen erforderlich ist.

Nächste Schritte

Erfahren Sie, wie IBM z16 die Nachhaltigkeit zu einer überzeugenden Geschäftsstrategie macht. Planen Sie ein kostenfreies 30-minütiges Meeting mit einem IBM Z-Ansprechpartner.

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Fußnoten

¹ Interne Tests bei IBM zeigen, dass IBM z16 bei Ausführung von WebSphere- und Db2-Workloads 16-mal weniger Kerne braucht als ein x86-Server. Hochgerechnet auf eine vollständige IT-Lösung bedeutet das, dass der IBM z16 Max 125 bei der Ausführung dieser Workload die Arbeit von ca. 2.000 Kernen der verglichenen x86-Server erledigen würde.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Es handelt sich hierbei um eine interne Studie von IBM zur Replikation der Workload eines typischen Kunden von IBM in diesem Marktsegment. Die Ergebnisse können variieren. Die Studie zur Kernkonsolidierung zog folgende Server zum Vergleich heran: IBM Maschinentyp 3931 Max 125-System mit drei CPC-Einschüben und 125 konfigurierbaren Prozessoreinheiten (IFLs) sowie zwei E/A-Einschüben zur Unterstützung von Netzwerk und externem Speicher. Lenovo ThinkSystem SR650 (2U) mit zwei 2. Gen Intel® Xeon® Platinum-Prozessoren mit 2,1 GHz und 16 Kernen pro CPU. Beide Lösungen griffen auf dieselbe Speichereinheit zu. Die Workloads bestanden aus einer Transaktionsanwendung unter WebSphere Application Server und IBM Db2, die grundlegende Online-Banking-Funktionen ausführten. Die tatsächlichen Testergebnisse wurde anhand von QPI-Kennzahlen von IDC und der Größenbestimmungsmethodik von IBM auf die oben genannten x86-Server extrapoliert. Dabei wurden folgende Annahmen zu einer typischen IT-Umgebung innerhalb des Bankensektors mit x86-Servern getroffen. In der IT-Produktionsumgebung werden 16 x86-Server mit einer durchschnittlichen Nutzung von 50 % ausgeführt. In den IT-Nichtproduktionsumgebungen gibt es 48 x86-Server: Entwicklung (4 Umgebungen mit je 2 Servern, insgesamt 8 Server), Entwicklungstestumgebung (4 Server), Systemintegrationstestumgebung (8 Server), Leistungstestumgebung (16 Server), Nutzerakzeptanztestumgebung (4 Server) und Produktionsbehebungstestumgebung (8 Server). Die typische durchschnittliche CPU-Nutzung liegt in allen Nichtproduktionsumgebungen bei 7 %. Eine äquivalente Lösung vom IBM Maschinentyp 3931 erfordert einen einzigen Max 125-Server mit durchschnittlich 85 % Nutzungsrate in allen mit LPAR-Technologie getrennten IT-Umgebungen.

² IBM Institute for Business Value: „Own your impact – Practical pathways to transformational sustainability“

³ IBM Institute for Business Value – „Sustainability as a transformation catalyst“ 

⁴ Die Konsolidierung von Linux-Workloads auf 5 IBM z16 Systemen, statt sie unter ähnlichen Bedingungen auf vergleichbaren x86-Servern auszuführen, kann den Energieverbrauch um 75 %, den Platzbedarf um 50 % und die CO2e-Bilanz um über 850 metrische Tonnen jährlich senken.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Die verglichenen 5 Modelle des IBM Maschinentyps 3931 Max 125 bestehen aus drei CPC-Einschüben mit 125 konfigurierbaren Kernen (CPs, zIIPs oder IFLs) und zwei E/A-Einschüben zur Unterstützung des Netzwerks und des externen Speichers. Dem gegenüber standen 192 x86-Systeme mit insgesamt 10.364 Kernen. Der Stromverbrauch vom IBM Maschinentyp 3931 basierte auf Eingaben in das IBM Maschinentyp 3931 IBM Power Estimation Tool für eine Speicherkonfiguration. Der Stromverbrauch von x86 basierte auf IDC QPI-Energiewerten von März 2022 für 7 Cascade Lake- und 5 Ice Lake-Servermodelle mit 32 bis 112 Kernen pro Server. Lenovo ThinkSystem SR650 (2U) mit zwei 2. Gen Intel® Xeon® Platinum-Prozessoren mit 2,1 GHz und 16 Kernen pro CPU. IBM Z und x86 werden rund um die Uhr mit Produktions- und Nichtproduktionslasten ausgeführt. Bei den Einsparungen wird eine PUE (Power Usage Effectiveness; Effektivität der Stromnutzung) im Verhältnis von 1,57 angenommen, um den höheren Strombedarf zur Kühlung des Rechenzentrums zu berechnen. PUE basiert auf dem Uptime Institute 2022 Global Data Center Survey (Link befindet sich außerhalb von ibm.com). CO2e und andere Äquivalenzen auf Basis des EPA-GHG-Rechners (Link befindet sich außerhalb von ibm.com) verwenden gewichtete nationale US-Durchschnittswerte. Die Ergebnisse können je nach kundenspezifischen Nutzungs- und Standortdaten variieren.