IBM Z table accelerator
Maximieren Sie den IBM Z-Transaktionsdurchsatz und minimieren Sie den Systemressourcenverbrauch mit einem leistungsstarken In-Memory-Tabellenmanager in Echtzeit.
Flussdiagramm-Darstellung der Funktionsweise von Z Table Accelerator

IBM® Z Table Accelerator ist ein speicherresidentes Tabellenverwaltungssystem, das Zeilendaten auf ähnliche Weise wie ein Datenbankverwaltungssystem (DBMS) verarbeitet, jedoch mit wesentlich höherer Leistung.

IBM Z Table Accelerator ist ideal für Unternehmen, die die volle Leistung ihrer Mainframe-Systeme herausholen müssen, um Leistung und Transaktionsdurchsatz zu maximieren und gleichzeitig die Systemressourcennutzung auf Anwendungsebene zu minimieren.

Sie ermöglicht leistungsfähigere und effizientere Anwendungen bei gleichzeitiger Senkung der Gesamtbetriebskosten von Mainframes und einer Reduzierung der Betriebskosten. Es kann auch dazu beitragen, den Zeitrahmen zwischen den Investitionsausgaben für Upgrades zu verlängern.

Vorteile Optimierung der Stapelverarbeitung

Unterstützen Sie die Verarbeitung, indem Sie den Druck bei vielen I/O- (In/Out) -intensiven Batch-Anwendungen erheblich reduzieren.

Höhere Kapazität

Nutzen Sie Ihre Legacy-Anwendungen als Ausgangspunkt für neue datengesteuerte Anwendungen mit externalisierten Geschäftsregeln und -logik, die eine agile Entwicklung ermöglichen.

Reduzierung der Ressourcennutzung

Verarbeiten Sie Ihre Mainframe-Anwendungen mit einer verbesserten Geschwindigkeit, indem Sie weit weniger CPU-, E/A-, MIPS/MSU- oder Real- und Cache-Speicherressourcen benötigen.

Kontrollierte betriebskosten

Verbrauchen Sie weniger Ressourcen mit schnelleren Anwendungen, die auch weniger Kosten verursachen. Auf mehrere Anwendungen angewendet können Sie dadurch 5–10 % der jährlichen Betriebskosten einsparen.

Optimierung der Regelverarbeitung

Pflegen Sie Ihre Geschäftsregeln außerhalb von Legacy-Anwendungen über hochgradig wartbare, leistungsstarke In-Memory-Tabellen.

Niedrigere Kosten pro Transaktion

Die Anzahl der E/As, die von Mainframe-Anwendungen verwendet werden, wird reduziert, wodurch die mit diesen Transaktionen verbundenen CPU-Kosten erheblich gesenkt werden.

Funktionen
Batch-Anwendung und Beschleuniger für die Online-Transaktionsverarbeitung

Optimieren Sie Chargenanwendungen oder Online-Transaktionsverarbeitungsanwendungen mit hohen Transaktionsdurchsatzraten, um weniger Ressourcen (CPU und E/A (In/Out)) zu verwenden und gleichzeitig die Anwendungsleistung zu verbessern. Reduzieren Sie die Batch-Laufzeiten erheblich und verbessern Sie die Gesamtsystemleistung erheblich.


Kompatibilität mit z/OS®, Db2® und IMS

Sie können IBM Z Table Accelerator auf allen Versionsebenen des z/OS-Betriebssystems, auf allen Versionsebenen von Db2 (und in einer Db2-Umgebung mit gespeicherten Prozeduren mit mehreren Task Control Blocks) und auf allen Versionsebenen von IMS (mit der optionalen IBM Z Table Accelerator/ISPF-Schnittstelle, die alle Versionsebenen von Interactive System Productivity Facility unterstützt) betreiben.


Virtual Table Share Manager

Mit Virtual Table Share können Sie das IBM Z Table Accelerator-Kernprodukt erweitern, indem Sie Tabellendaten über Regionen hinweg freigeben.


Agile, marktreaktive Anwendungslösung

Führen Sie Anwendungen fast so schnell aus wie Anwendungen mit eingebetteten Regeln, aber mit externalisierten Geschäftsregeln, so dass sie innerhalb von Stunden oder Tagen statt Wochen oder Monaten aktualisiert werden können.


Sysplex-Unterstützung

Führen Sie IBM Z Table Accelerator mit vollständiger Funktionalität in einer Sysplex-Umgebung aus. Schreibgeschützte Tabellen (R-O) werden in allen LPARs vollständig unterstützt. Aktualisierungen von R-O-Tabellen werden mithilfe von linearen Datensatzzuordnungen verwaltet. Lese-/Schreibtabellen können mit Db2 gespeicherten Prozeduren verwaltet werden. Datensätze werden in allen MVS-Images (Multiple Virtual Storage) in einer GRS-Konfiguration vollständig unterstützt.


Technische Details
Softwarevoraussetzungen

Das erforderliche Mindestbetriebssystem ist IBM z/OS V2.2 oder höher.

Hardwarevoraussetzungen

Die mindestens erforderliche Hardware ist IBM System z10 EC oder nachfolgende 64-Bit-z/Architecture-Prozessoren.

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