TCP/IP ist das Herzstück der Kommunikation für z/OS-Mainframes, sowohl für den Datenverkehr in und aus dem Mainframe als auch intern zwischen z/OS-Images und Prozessorkomplexen. Verwalten Sie Sicherheitsrisiken und -ausfälle proaktiv, bevor sie sich auf die Benutzer auswirken.
IBM Z IntelliMagic Vision for z/OS verbessert die Analyse durch die Übersetzung von über 600 Rohcodes aus zERT-Datensätzen in lesbaren Text für Cipher Suite, Verschlüsselungsalgorithmen und Nachrichtenauthentifizierungstypen.
Gewinnen Sie Erkenntnisse über physische Schnittstellen, einschließlich OSA-Kanäle und HiperSockets, die für die Kommunikation zwischen LPARs verwendet werden. Während die erhöhte Nutzung in diesem Beispiel kein Problem für die Verfügbarkeit (grün) darstellt, muss die beobachtete Veränderung unter Umständen näher untersucht werden und könnte mit unnötigen Erhöhungen an anderen Stellen der Infrastruktur zusammenhängen.
Doppelte ACKs können auf Verbesserungsmöglichkeiten bei der Konfiguration des Rechenzentrums oder des externen Netzwerks hinweisen. Dabei handelt es sich um eine von vielen Metriken, die im Rahmen einer automatischen Bewertung und Nachverfolgung schnelle Erkenntnisse über den Zustand des Mainframe-Netzwerks liefern.
Scheinbar unzusammenhängende Metriken können in einer Ansicht für Leistung, Netzwerk, Speicher, MQ, CICS und Db2 zusammengefasst und gemeinsam genutzt werden, um die Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dieses Beispiel umfasst den Adressraumverbrauch des Typs 30, die TCP/IP-Datenverkehrsraten und den Datenverkehr nach Verschlüsselungsart. Die IP-Adresse von Client und Server ist ebenfalls sichtbar.
Top-Level-Ansichten (nach Sysplex oder nach Datenverkehrsklasse) geben einen unmittelbaren Einblick in den Umfang des Netzwerkverkehrs, der jedes Protokoll verwendet, und identifizieren Datenverkehr, der nicht kryptografisch geschützt ist. Sie können nach vielen Kriterien aufschlüsseln, um Ihre Analyse zu fokussieren und die Quelle oder das Ziel des Datenverkehrs zu bestimmen.
Navigieren Sie einfach zu der von Ihnen gewählten Teilmenge des Netzwerkverkehrs (z. B. nach Datenverkehrsklasse oder IP-Adresse), und erhalten Sie einen Überblick über die für das ausgewählte Protokoll spezifischen Daten. Zu diesem Beispiel gehören die verwendeten Verschlüsselungsalgorithmen, die Länge der kryptografischen Schlüssel und andere Attribute des kryptografischen Schutzes.
Da der CPU-Bedarf für die Verschlüsselung sehr groß sein und je nach Verschlüsselungsart stark variieren kann, ist die Transparenz der CPU entscheidend. Eine Vorher-Nachher-Analyse der Implementierungsänderungen ermöglicht eine Korrelation zwischen der Verschlüsselung und den Geschäftskosten (im Hinblick auf die CPU).
Im Gegensatz zu Ansätzen, die für den Zugriff auf verschiedene Arten von SMF-Daten Codierungsprogramme oder nach Technologie differenzierte Mastering-Tools erfordern, macht diese intuitive Benutzeroberfläche den Aufwand in puncto Data Mining überflüssig und gibt den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich auf hochwertige Analysen zu konzentrieren. Außerdem werden das Lernen und die Zusammenarbeit gefördert und die analytische Effizienz gesteigert.
Kontextabhängige Drilldowns ermöglichen die Ermittlung alternativer Analysepfade auf der Grundlage der angezeigten Daten und die Untersuchung jeder Hypothese mit nur wenigen Klicks, sodass weniger Zeit für die Untersuchung von „Sackgassen“ verloren geht. Die Möglichkeit, den Fokus der Analyse auf die gewünschte Datenuntermenge zu legen, ist beim Umgang mit enormen SMF-Datenmengen wertvoll.
Die hochflexiblen Drilldown-Funktionen von IBM Z IntelliMagic Vision for z/OS ermöglichen die Anzeige von Daten auf Prozessor-, System-, Karten- oder Adressraumebene und spezifische Migrationsaktivitäten. Integrierte bedingte Filter können für eine Reihe von Berichten auf einem zielgerichteten Dashboard angepasst werden.
Zu den Vorteilen der Einführung eines Cloud-Modells gehören die schnelle Implementierung (keine Vorlaufzeit für die lokale Installation und Einrichtung des Produkts), die minimale Einrichtung (nur für die Übertragung von SMF-Daten), die Entlastung der Personalressourcen und der Zugang zu IntelliMagic-Beratungsdienstleistungen zur Ergänzung des lokalen Know-hows.