IBM Z IntelliMagic Vision for z/OS bietet einen hervorragenden Einblick in IMS-Workloads von PA- und FA-Transaktionen und ermöglicht es Leistungs-Analysten, diese Workloads effektiv zu verwalten und zu optimieren.
Erhalten Sie Zugriff auf kritische Informationen wie wesentliche Bedarfsfaktoren, CPU- und Transaktionsvolumen. Profilieren Sie Anfragen und navigieren Sie ganz einfach in Ihrer IMS-Umgebung in einer Einzelansicht mit Ihrer kompletten z/OS-Umgebung.
Verwenden Sie Tausende von sofort einsatzbereiten Berichten in Kombination mit einer leistungsstarken, intuitiven Benutzeroberfläche sowie Echtzeitvergleichen und -bearbeitung. Nutzen Sie kontextabhängige Drilldown-Funktionen, um die Zeit zu maximieren, die Sie für die Vermeidung und Lösung von Problemen aufwenden. Minimieren Sie Ausfallzeiten, ohne dass eine benutzerdefinierte Codierung erforderlich ist.
Steigern Sie die Effektivität Ihrer Mitarbeitenden mit interaktiven, anpassbaren und gemeinsam nutzbaren Dashboards, integrierten Erklärungen und umfangreichen Drilldowns. Nutzen Sie KI als Leistungsmultiplikator, um das Lernen zu beschleunigen, die Zusammenarbeit zu fördern und die analytische Effektivität zu verbessern.
IBM Z IntelliMagic Vision for z/OS unterstützt IMS-Transaktionsmetriken, die in den Übersichtsdatensätzen („Transaktionsindex“) des IMS Performance Analyzer (IMS PA) (Datensatztyp x’CA01’) oder in den Transaktionsprotokolldatensätzen des BMC AMI Ops Monitor für IMS (Datensatztyp x’FA’) erfasst werden. Diese Transaktionsdaten sind eine ergiebige Quelle für Leistungserkenntnisse, ihr Umfang kann jedoch die Analyse mit herkömmlichen Ansätzen schwierig machen. Durch dynamische Navigation und kontextbezogene Drilldowns können Analysten ihre Analyse gezielt ausrichten, um den größtmöglichen Nutzen aus diesen Daten zu ziehen und Erkenntnisse aus Zeit- und Aktivitätsmetriken zu gewinnen, um die Leistung und Effizienz von IMS Transaktions-Workloads zu optimieren.
Kontextbezogene Live-Drilldowns in IMS-Daten beschleunigen die Problemerkennung und -behebung und machen eine benutzerdefinierte Berichtscodierung überflüssig. In diesem Beispiel wird bei der Drilldown-Analyse nach Regionstyp festgestellt, dass fast alle CICS-DBCTL-Aufgaben auf einem der sechs IMS-Subsysteme ausgeführt werden.
Mit Hunderten vorkonfigurierter IMS-Berichte und einfacher Berichtsanpassung über die grafische Benutzeroberfläche war es noch nie so einfach, Ungleichgewichte oder Fehlkonfigurationen zu erkennen. In diesem Beispiel zeigt eine Top-Level-Ansicht der CPU nach IMS-ID ein Ungleichgewicht der Arbeitslast in den IMS-Subsystemen.
Live-Interface-Berichte können über einen interaktiven Dialog einfach angepasst werden, um die Daten, die Sie sehen möchten, so anzuzeigen, wie Sie sie sehen möchten. Dieses Beispiel zeigt die Benutzeroberfläche zum Bearbeiten von Berichten mit einer Beispielansicht der CPU-Auslastung nach Programmname. Zu den anpassbaren Variablen gehören der Visualisierungstyp des Berichts, die Datenquelle, Variablen, Bedingungen, Werte auf der X- und Y-Achse und vieles mehr.
IBM Z IntelliMagic Vision bietet detaillierte vorkonfigurierte Live-Interface-Berichte zu allen wichtigen IMS-Metriken sowie zu unzähligen anderen IMS-Metriken, einschließlich der Aktivität von Datenbankaufrufen pro Transaktion. Dieses Beispiel zeigt die Übersichtsebene nach Aufrufkategorie für Top-Transaktionen.
Benutzerdefinierte Dashboards ermöglichen es den Benutzern, eine beliebige Anzahl von Live-Berichten in einer Einzelansicht zusammenzustellen und zu gruppieren, um ihre individuellen Analyseanforderungen zu erfüllen. Dieses spezielle Dashboard zeigt die Zuweisung von Transaktionscodes zu Transaktionsklassen sowie, dass Klasse 0 für viele unterschiedliche Transaktionscodes verwendet wird. Es stellt zudem mehrere Transaktionen mit hohem Volumen dar, die unterschiedlichen Transaktionsklassen zugewiesen sind.
Profitieren Sie von einer einzigen, gemeinsam genutzten Schnittstelle für Ihre komplette z/OS-Infrastruktur, um die Zusammenarbeit zwischen Teams zu verbessern und die Problemlösung zu beschleunigen. Dieses Beispiel zeigt ein benutzerdefiniertes Dashboard mit Ansichten der CPU- und Zeitaktivitäten in Db2 für Arbeiten, die von IMS-BMPs und MPRs gesteuert werden, die nach Korrelationsname oder Planname eingeteilt sind.
Diese Top Level-Ansicht der Transaktionen mit dem höchsten CPU-Verbrauch ist wichtig für Erkenntnisse und dient oft als Ausgangspunkt für eine detailliertere Analyse.
Die Kenntnis von großvolumigen Transaktionen ist wertvoll, da Verzögerungen in der Reaktionszeit schnell zu einem Serviceproblem führen können. Dies ist auch ein üblicher Ausgangspunkt für detailliertere Analysen.
Die sofortige Erkennung eines signifikanten Anstiegs des CPU-Verbrauchs pro Transaktion bei Transaktionen mit hohem Volumen ist entscheidend für die Optimierung der Effizienz.
Kombinierte, übergeordnete Ansichten der Timing-Komponenten nach Transaktionscode; relevante Ansichten können zur Untersuchung auf zusätzlichen Detailebenen ausgewählt werden (diese variieren je nach Eingabequelle der Daten).
IMS-Transaktionsdaten enthalten auch viele Aktivitätsmetriken, einschließlich Ansichten von Datenbankaufrufen. Dies ist eine Ansicht nach einem bestimmten DL/I-Datenbankaufruftyp für eine ausgewählte Transaktion.
Zu den Vorteilen der Einführung eines Cloud-Modells gehören die schnelle Implementierung (keine Vorlaufzeit für die lokale Installation und Einrichtung des Produkts), die minimale Einrichtung (nur für die Übertragung von SMF-Daten), die Entlastung der Personalressourcen und der Zugang zu IntelliMagic-Beratungsdienstleistungen zur Ergänzung des lokalen Know-hows.