Leistungsmerkmale des IBM z/OS Provisioning Toolkit

„Images“, die Produktionsumgebungen entsprechen

Sie können Umgebungen mit allen Ressourcen entwerfen, die ein Entwickler für den effektiven Test seiner Anwendungen benötigt. Erstellen Sie so viele „Images“, wie Sie benötigen, und teilen Sie diese auf einfache Weise mit Ihren Teams. Diese Images können Code-, Konfigurations- und Umgebungsvariablen beinhalten.

Schnelle Provisionierung und Deprovisionierung

Führen Sie ein Image mit einem einzigen Befehl aus, um einen „Container“ – eine provisionierte Instanz des Images – zu erstellen. Damit erhalten Entwickler innerhalb von Minuten eine vorkonfigurierte Runtime-Umgebung. Entwickler können die Umgebung starten und beenden sowie entfernen, wenn sie nicht mehr benötigt wird.

Einfaches Management von provisionierten „Containern“

Mit einfachen Befehlen können Entwickler ihre Container beenden und neu starten oder vollständig entfernen. Container können problemlos vom selben Image erneut erstellt werden. Die Anzahl der aktiven Container wird vom Bedienerteam begrenzt. Systemprogrammierer können alle Container im gesamten Unternehmen managen, unabhängig davon, wer sie erstellt hat.

Vorlagenbasierte Zugriffskontrollen

Bestimmten Benutzern oder Gruppen kann der Zugriff mittels einer Vorlage gewährt werden. Mithilfe der Vorlage können bestimmte Limits für die maximale Anzahl an Umgebungen, die provisioniert werden können, und für die maximale Anzahl pro Benutzer festgelegt werden. So kann der Systemprogrammierer die von den Entwicklungsumgebungen genutzten Ressourcen kontrollieren.

Technische Details

Softwarevoraussetzungen

Voraussetzung für das IBM® z/OS® Provisioning Toolkit ist IBM Runtime Environment, Java™ Technology Edition.

  • Betriebssystem: z/OS Version 2.1 mit z/OSMF V2.1 oder z/OS Version 2.2
  • Ein konfigurierter z/OSMF-Server ist erforderlich.
  • Unterstützte Subsysteme: CICS, MQ Queue Manager, z/OS Connect EE und Liberty
  • Eine umfassende Liste der erforderlichen APARS finden Sie in der vollständigen Liste der Softwarevoraussetzungen.

Hardwarevoraussetzungen

Die mindestens erforderliche Hardware ist ein IBM z Systems® z10™ oder ein nachfolgendes Modell mit 64-Bit-Prozessoren auf der Basis der z/Architecture®.

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