Häufig gestellte Fragen

Hier erhalten Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Produkt.

Sie beginnt mit IBM® DB2® 9 for z/OS®. Ein Teil der Dienstprogrammfunktionen von DB2 for z/OS V8 (LOAD, REORG und REBUILD INDEX) lässt sich auf den zIIP umleiten. Ein Teil der DB2-Dienstprogramme von DB2 for z/OS V8 und DB2 9 für das Sortieren von Datensätzen mit fester Länge kommen für zIIP infrage.

Dazu sind IBM System z10 oder höher und z/OS V1.10 oder höher in einer LPAR erforderlich. Voraussetzung sind die folgenden Konfigurationsanweisungen zur Aktivierung von HiperSockets Multiple Write und zIIP: Verwenden Sie GLOBALCONFIG IQDMULTIWRITE zur Aktivierung von Multiple Write. Verwenden Sie GLOBALCONFIG ZIIP IQDIOMULTIWRITE zur Aktivierung von zIIP.

Viele IBM Anwendungen verwenden z/OS XML System Services. Daher können ihre Workloads zum Teil für den zAAP- oder zIIP-Prozessor infrage kommen. Zur Nutzung von z/OS XML System Services mit einem zAAP sind folgende Voraussetzungen notwendig:

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Informationen dazu finden Sie in der Tabelle zur Eignung von XML System Services.

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Die Mainframes IBM z14, z13 und z13s unterstützen zIIP-Prozessoren. zAAP-Prozessoren werden nicht mehr unterstützt. Bei z/OS V1.11 und höher können die für zAAP infrage kommenden Workloads auf zIIPs ausgeführt werden.

IPSec mit zIIP-Unterstützung ist in z/OS V1.9 und höher integriert.

Der größte Teil der Verarbeitung von z/OS DFSMS SDM (System Data Mover) in Verbindung mit zGM/XRC kommt für die Ausführung auf dem zIIP infrage: z/OS V1.10 oder z/OS V1.9 mit PTF UA39510, IBM System Storage DS8000 oder ein beliebiger Speichercontroller mit Unterstützung für z/OS Global Mirror sowie der IBM System z9®- oder System z10®-Server mit zIIPs.

Im Dokument für häufig gestellte Fragen (FAQs).

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