Was ist der IBM z Integrated Information Processor?

IBM® z Integrated Information Processor (zIIP) ist ein spezieller Prozessor, der asynchron mit den allgemeinen Prozessoren im Mainframe betrieben wird, um die Auslastung der Rechenkapazität zu verbessern und die Kosten unter Kontrolle zu halten. Er wurde für ausgewählte Workloads der Daten- und Transaktionsverarbeitung sowie der Netzverschlüsselung entwickelt. Der Einsatz von zIIPs erlaubt es den Kunden, Verarbeitungsleistung hinzuzukaufen, ohne dass sich dies negativ auf die gesamte MSU-Einstufung oder auf die Designation des Maschinenmodells auswirkt. IBM erhebt keine IBM Softwaregebühren für zIIP-Kapazität. Es fallen jedoch Gebühren an, wenn zusätzliche CP-Universalkapazität verwendet wird.

Optimierung von Ressourcen

Weisen Sie Workloads, die zuvor für verteilte Umgebungen designiert waren, dem Mainframe zu, um die vorhandene Verarbeitungskapazität zu maximieren.

Niedrigere Kosten

Verlagern Sie infrage kommende Prozesse vom Zentralprozessor (CP) weg auf zIIP, um die Softwareausgaben zu reduzieren. Für zIIP-Kapazität fallen keine Softwaregebühren an. Mit jeder Prozessverlagerung auf zIIP können Sie also bares Geld sparen.

Ausgewogenheit und Maximierung von Workloads

Senken Sie den rollierenden MSU-Durchschnitt über 4 Stunden für LPARs, indem Sie zIIPs zuweisen, um die Gebühren der für Sub-Capacity infrage kommenden IBM Softwareprodukte zu verringern.

Produkte und Services, die zIIP nutzen:

  • Java und XML
  • IBM DB2 for z/OS
  • IBM OMEGAMON
  • IBM RMF
  • IBM z/OS Communications Server
  • IBM Global Business Services

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