Feature-Highlights

OpenMP-Unterstützung

Ermöglicht Ihnen mithilfe der unterstützten OpenMP-Gerätekonstrukte die Auslagerung rechenintensiver Teile einer Anwendung und der entsprechenden Daten an die NVIDIA-GPUs

CUDA Fortran

Programmierer erhalten eine Reihe von Anweisungen, die GPU-Beschleunigung für die Verarbeitung mit parallelen Date ermöglichen. Sie können sie Rechenleistung vieler Anwendungen steigern, indem Sie CUDA direkt verwenden oder Verknüpfungen zu GPU-beschleunigten Bibliotheken herstellen.

Nutzung der neuesten POWER8-Architektur

Bietet die erforderliche Architektur, Optionen für Optimierungscompiler und integrierte Funktionen zum Kennenlernen von POWER8®

Bibliotheken mit hoher Leistung

Beinhaltet die MASS- (Mathematical Acceleration Subsystem) und BLAS-Bibliothek (Basic Linear Algebra Subprograms) für leistungsfähige mathematische Datenverarbeitung

PDF (Profile-directed Feedback)

Die Leistung Ihrer Anwendung wird auf ein typisches Einsatzszenario abgestimmt. Zudem wird die Anwendung auf der Basis einer Analyse optimiert, bei der ermittelt wird, wie häufig Verzweigungen genutzt und Codeblocks ausgeführt werden.

Interprozedurale Analyse (IPA)

Dateiübergreifende Optimierung (Analyse des gesamten Programms) mit deutlichen Leistungssteigerungen als mögliche Folge

Konformität mit Sprachstandards

Unterstützt FORTRAN 77, Fortran 90, Fortran 95, Fortran 2003 und eine Untergruppe des Standards Fortran 2008; unterstützt eine Untergruppe der technischen Spezifikation 29113 für weitere Interoperabilität von Fortran mit C; trägt zum Investitionsschutz bei vorhandener Fortran-Quelle und Objektcode bei, der mit einer früheren Version der Compiler erstellt wurde; unterstützt die Kompatibilität von Objektcode oder Bibliotheken, die mit einer früheren Version von XL Fortran mit dem neuesten XL Fortran-Compiler und in einer Laufzeitumgebung erstellt wurden

Diagnoseberichte

Bietet wichtige Informationen, durch die Sie Ihre Anwendungen mit den Compilerlisten, XML-Berichten und HTML-Berichten effizienter entwickeln und debuggen können.

Unterstützung für symbolische Debugger

Die Lösung bietet Debugging-Informationen in Ihren kompilierten Objekten, wenn Sie verschiedene Versionen der Compileroption '-g' oder '-qdbg' nutzen.

Intrinsische Vektorprozeduren

Der Zugriff auf einzelne Vektorelemente kann per Speicherzuordnung erfolgen, mithilfe der intrinsischen TRANSFER-Funktion oder mithilfe der intrinsischen Funktionen Vector Multimedia Extension (VMX) und Vector Scalar Extension (VSX). Mit diesen Fensterobjektfunktionen können Sie Vektoren bearbeiten.

Kundenreferenz

  • Sehr hohe Leistung auf IBM Power Systems – Geschichte eines HPC-Forschers

Technische Details

Softwarevoraussetzungen

  • Ubuntu Server 14.04, 14.10 oder 16.04 (für Little Endian-Linux)
  • SLES 12 oder SLES 12 SP1 (für Little Endian-Linux)
  • RHEL 7.1, RHEL 7.2 oder RHEL 7.3 (für Little Endian-Linux)
  • CentOS 7 (für Little Endian-Linux)
  • RHEL 6.4, 6.5, 6.6 oder 7.0 (für Big Endian-Linux)
  • SLES 11 SP2 oder SP3 (für Big Endian-Linux)

Hardwarevoraussetzungen

Sie können jeden IBM Power Systems™-Server verwenden, sofern er von Ihrer Betriebssystemdistribution unterstützt wird.

  • Ca. 230 MB für Produktpakete
  • Mindestens 2 GB Festplattenspeicherplatz für die Auslagerung
  • Mindestens 512 MB für temporäre Dateien
  • Mindestens 2 GB RAM; 4 GB RAM oder mehr empfohlen

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