Nutzung durch Kunden

  • Kriminelle verwenden Geldautomaten als Hilfsmittel für Betrügereien

    Kriminelle verwenden Geldautomaten als Hilfsmittel für Betrügereien

    Problem

    Es gibt Datenschutzverletzungen, bei denen Zahlungsanbietern oder Händlern die Nummern von Zahlungskarten und PINs gestohlen werden und diese anschließend erhebliche Verluste durch Betrugsfälle in Kauf nehmen müssen.

    Lösung

    IBM Safer Payments trägt zum Schutz von Kartenausgabestellen bei, da alle Autorisierungsanforderungen aus Zahlungstransaktionen in Echtzeit überwacht werden. Sobald erkannt wird, dass eine Transaktion Teil eines betrügerischen Schemas ist, wird die Transaktion abgewiesen, bevor sie abgeschlossen werden kann.

  • Umgehende Zahlungsabwicklung führt zu größeren Risiken

    Umgehende Zahlungsabwicklung führt zu größeren Risiken

    Problem

    Die Entwicklung zur umgehenden Zahlungsabwicklung führt zu größeren Risiken durch Betrugsfälle bei direkten, Online- und mobilen Überweisungen.

    Lösung

    Durch die Erstellung von Profilen für alle Kanäle und Entitäten können Verhaltensweisen identifiziert und zwischen verdächtigem und normalem Verhalten unterschieden werden. Dadurch ist sichergestellt, dass die richtige Transaktion termingerecht durchgeführt wird.

Technische Details

Softwarevoraussetzungen

Es gibt keine Softwarevoraussetzungen für IBM Safer Payments.

    Hardwarevoraussetzungen

    Ein Linux- oder Intel-Server. Es werden drei Server für eine dreifache Redundanz empfohlen.

      Technische Spezifikationen

      IBM Safer Payments nutzt eine massiv-parallele Rechenleistung, um dieses Maß an Leistung bieten zu können. Dabei werden kritische Berechnungen linear entsprechend der Anzahl an verfügbaren CPU-Cores skaliert. IBM Safer Payments wurde in C/C++ geschrieben, der bevorzugten Programmiersprache für alle Anwendungen, die eine enorme Leistung erfordern.

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