Informationen über IMS High Performance Prefix Resolution for z/OS

Funktionsweise

IBM® IMS™ High Performance (HP) Prefix Resolution for z/OS® löst Präfixe von IMS-Datenbanken, die an logischen Beziehungen beteiligt sind, auf und aktualisiert sie. Das Tool erledigt dies in zwei Schritten: IMS Prefix Resolution und IMS Prefix Update. IMS Prefix Resolution erstellt sofort ein Dataset, um die für die IMS-Datenbank definierten Pointer der logischen Beziehung aufzulösen.

Kombination mit IMS Index Builder

IMS HP Prefix Resolution ist mit IMS Index Builder verknüpft, um auch sekundäre Index-Pointer aufzulösen. Die Lösung nutzt eine Reihe spezieller Arbeitsdateien, um E/A zu beseitigen und Dataset-Zuordnungen zu reduzieren und damit die Leistung bei der Präfix-Auflösung für IMS-Datenbanken zu steigern. Außerdem erzeugt sie Berichte über die durchgeführten Aktivitäten. Diese Berichte werden im IMS Tools Knowledge Base Repository gespeichert.

IMS Prefix Update

IMS Prefix Update aktualisiert die Präfixe von IMS-Datenbanken, die von Datenbankbelastungen, Datenbankreorganisationen – oder beidem – betroffen sind. Dies kann als eigenständiger Schritt erfolgen oder gemeinsam mit IMS HP Prefix Resolution. Es gibt auch eine spezielle Pufferverwaltungsroutine, die die Leistung von IMS Prefix Update steigert. Ist die IMS-Datenbank in Database Recovery Control (DBRC) registriert, werden im IMS Prefix Update-Schritt DBRC-Benachrichtigungen über die Reorganisation verschickt, um anzuzeigen, dass die Präfixe der IMS-Datenbank aktualisiert wurden.

Vorteile für Ihren Betrieb

Durch IMS HP Prefix Resolution lassen sich diese Vorgänge erheblich einfacher und schneller durchführen, da die Jobschritte vereinfacht werden und dafür keine speziellen Ressourcen erforderlich sind. Mit diesen innovativen Funktionen vereinfacht und beschleunigt IMS HP Prefix Resolution die Aufgaben von Datenbankadministratoren (DBAs) und steigert die Verfügbarkeit Ihres Systems und Ihrer Mitarbeiter.