Funktionsweise von IMS Connect Extensions

Kombination mit IMS Connect

IMS™ Connect ist eine integrierte Funktion von IMS Version 9 und höher. Dies ist der wichtigste Pfad für TCP/IP-Interaktionen mit IMS. Mit IMS™ Connect Extensions for z/OS® lässt sich der TCP/IP-Zugriff auf IMS über IMS Connect einfacher verwalten. Die Lösung besteht aus Komponenten, die mit IMS Connect ausgeführt werden, Journal-Datasets, die IMS Connect-Aktivitäten aufzeichnen, sowie ISPF-, z/OS Explorer- und REXX-Schnittstellen für das Management von IMS Connect-Systemen und ihren IMS Connect Extensions-Funktionen.

Erweitertes Workload-Routing

Nutzen Sie das regelbasierte IMS Connect Extension-Routing, um auf Änderungen der Workload- und Verarbeitungskapazität zu reagieren. Mit IMS Connect Extensions können Sie Routing-Regeln sowohl bei Lastspitzen als auch bei geringer Auslastung festlegen, Datenspeicher mit hoher Belastung verwalten, während geplanter und ungeplanter Ausfälle für unterbrechungsfreien Service sorgen und die Workload nach der Servicewiederherstellung neu verteilen.

Automatisierung des Lastausgleichs

Greifen Sie direkt aus REXX-Programmen auf die Services von IMS Connect Extensions zu. Sie können das Routing zu einem Datenspeicher automatisch aussetzen oder wiederaufnehmen, Routing-Regeln ändern, das aktive Journal wechseln, eine Ressourcen-Verfolgung initiieren, Definitionen aktualisieren oder Befehle für ein Zielsystem oder einen Datenspeicher ausführen.

Zentraler Steuerungspunkt für IMS Connect

Mit IMS Connect Extensions erhalten Sie einen zentralen Steuerungspunkt für mehrere IMS Connect-Systeme. Die optimierten und unkomplizierten Clientschnittstellen ermöglichen eine zentralisierte Verwaltung und Steuerung Ihrer gesamten IMS Connect-Systeme, da Sie IMS Connect-Befehle direkt an zentraler Stelle absetzen können.

Erfassung und Erweiterung von IMS Connect-Ereignisdaten

Das IMS Connect Extensions-Journal stellt die IMS Connect-Aktivitäten detailliert dar. IMS Connect Extensions-Journals lassen sich durch IMS Problem Investigator, IMS Performance Analyzer und IBM Transaction Analysis Workbench analysieren, um das Debugging zu vereinfachen und eine Leistungsanalyse durchzuführen. Außerdem sind die aus IMS Connect erfassten Ereignisdaten durch die Erstellung eigener Ereignisdatensätze erweiterbar, damit Sie noch umfassenderen Einblick in sicherheitsbezogene Ereignisse erhalten und die Leistung beim Workload-Routing überwachen können.

Anzeige von Transaktionsverzögerungen

Greifen Sie direkt aus REXX-Programmen auf die Services von IMS Connect Extensions zu. Sie können das Routing zu einem Datenspeicher automatisch aussetzen oder wiederaufnehmen, Routing-Regeln ändern, das aktive Journal wechseln, eine Ressourcen-Verfolgung initiieren, Definitionen aktualisieren oder Befehle für ein Zielsystem oder einen Datenspeicher ausführen.