IBM Information Management System 15 – Features

Allgegenwärtige Verschlüsselung

Schützen Sie IBM® z/OS®-Daten und vereinfachen Sie die Compliance, indem Sie Daten in VSAM-Datenbanken mit umfassender Funktionalität im IMS-Protokoll und in ausgewählten anderen Datasets entsprechend der Verschlüsselungsrichtlinie verschlüsseln – mit minimalem CPU-Aufwand und ohne Anwendungsänderungen oder Auswirkungen auf die SLAs.

Mobile Überprüfbarkeit und Berichterstellung

Geben Sie Original-Benutzeridentitäten aus verteilten Umgebungen an IBM IMS™ weiter – mit Überprüfbarkeit und Callout-Sicherheit. Sie können außerdem Berichte über Workloads für mobile Transaktionen erstellen. IMS 15 arbeitet mit IBM z/OS Workload Manager zusammen, um mobile Transaktionen und ihren Verarbeitungsumfang zu verfolgen und zu dokumentieren.

RACF-Kennwortdurchsetzung

Aktivieren Sie die RACF®-Statistikerfassung für die RACF-Kennwortdurchsetzung über eine IMS Connect-Option. Sie können auch RACF-Sonderzeichen in Kennwörtern verwenden, die von IMS und IMS Connect genutzt werden.

Unterstützung für JVM mit 64 Bit und JVM-Verfolgung

Ermöglichen Sie 64-Bit-Speicher und effizientes Speichermanagement für native Java-Anwendungen. IMS kann in bestimmten Zeitintervallen die Nutzungsstatistiken für JVMs erfassen, die in IMS-abhängigen Regionen ausgeführt werden, z. B. verstrichene Laufzeit, verwendeter Heapspeicher, verarbeitete Threads etc. Die Statistiken lassen sich in System Management Facility (SMF) einsehen. Sie können auch eine neue Datendefinitionsanweisung – //STDENV DD – in der Start-JCL der abhängigen Region nutzen, um die Sicherheit, Flexibilität und Steuerung von JVM-Einstellungen zu verbessern.

Vereinfachtes Systemmanagement

Steuern Sie den Betrieb des IMS Loggers an zentraler Stelle und profitieren Sie von einem vereinfachten Prozess für die Ressourcendefinition. Durch eine neue Art von Benutzerexit – PGMCREAT – können Programm- und Datenbankressourcen dynamisch für BMP- und JBP-Regionen erstellt werden, ohne dass die Ressourcen per Systemdefinition oder Benutzerbefehl vordefiniert werden müssen. Zwei zusätzliche z/OSMF-Workflows helfen Ihnen, konventionelle Tasks zu optimieren und andere zu automatisieren.

Leistung und Optimierung

Maximieren Sie die Leistung mithilfe des IMS Loggers für die Nutzung der Hardwarefunktionen des DFSMS Media Managers. Verbessern Sie die CPU-Auslastung durch die Verwendung von CPOOL statt von STORAGE OBTAIN. Ein neuer Parameter für die Anzahl der gleichzeitigen aktiven Threads – MINTHRDS – erlaubt es Ihnen, die Mindestzahl der gleichzeitig aktiven Threads für einen einzelnen Datenspeicher zu optimieren. Durch das Management der Verbindungsthreads für ESAF verringert sich der Aufwand für IMS-Verbindungen mit der ESAF.

Verfügbarkeit und Agilität

Fügen Sie ein neues Feld zu vorhandenem freien Speicherplatz in einem DEDB-Segment hinzu und nutzen Sie DEDB Alter-Unterstützung, um ACBs für höhere DEDB-Verfügbarkeit zu blockieren. Setzen Sie CREATE DDL-Anweisungen für FastPath-DEDB-Datenbanken, Datenbanken mit vollem Funktionsumfang und Programmansichten für Self-Service und schnelle Implementierung ab. Dynamisch definierte MSC-Ressourcen werden beim Kaltstart automatisch aus dem Repository abgerufen. Prüfen Sie, ob ein IMS einen IMSPlex verlässt, und erlauben Sie das optionale Löschen zugehöriger Informationen.

IMS Connect-Erweiterungen

Steigern Sie die maximale Anzahl von Ports von 50 auf 200. Es kann jetzt eine Zeitlimitüberschreitung für inaktive Verbindungen angegeben werden. Zudem gibt es eine Option, um eine neue eindeutige Client-ID zu generieren, wenn ein Duplikat entdeckt wird. Sie können DFSAOUE0 AOI Exit Interface konvertieren, damit Speicher „above the line“ verwendet werden kann, um speicherabhängige Abbrüche zu vermeiden.

Ankündigung: IMS 15 fördert das Vertrauen in Transaktionen

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Technische Details

Softwarevoraussetzungen

IMS 15 erfordert mindestens die folgende Version, das folgende Release oder die folgenden Modifikationsstufen (solange diese Versionen verfügbar sind und von IBM unterstützt werden):

  • IBM z/OS und IBM z Systems®-Prozessor
  • Java
  • IRLM
  • IBM Db2®, IBM CICS®, IBM WebSphere® MQ und IBM WebSphere Application Server
  • COBOL

Hardwarevoraussetzungen

IMS 15 kann nur im z/Architecture®-Modus auf einem IBM System z10®-Prozessor oder höher ausgeführt werden.

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