Feature-Highlights

Einfachere Anwendungsimplementierung und -verwaltung

Ändern Sie Datenbankschemas mithilfe einer Standardsprache für die Datendefinition. Laden Sie Anwendungssteuerblöcke aus dem IMS™ Catalog und machen Sie damit DBDGEN, PSBGEN und ACBGEN überflüssig. Zeichnen Sie Informationen über die Verarbeitung von Datenbankzugriffsanforderungen durch Open Database Manager auf. Die Benutzer von globalen Transaktionen der erweiterten Architektur, die den IMS TM-Ressourcenadapter verwenden, können IMS und IMS Connect auf verschiedenen LPARs positionieren. Aktualisieren Sie PWFI- oder WFI-Programme in abhängigen Regionen, ohne die Region stoppen und erneut starten zu müssen.

Unterstützung für zunehmende Transaktions- und Datenvolumen

Der für offene Datasets für OSAM-Datenbanken erforderliche private Speicher wird reduziert. Einzelne OTMA TPIPEs von IMS unterstützen jetzt mehrere aktive RESUME TPIPE-Anforderungen. Damit wird der Failover-Schutz verbessert und der Durchsatz gesteigert. Abbrüche, die zuvor mit überlastetem 31-Bit-Speicher für APPC-Clients zusammenhingen, werden durch Warteschlangen für 64-Bit-Speicher verringert, der auch für die Hochgeschwindigkeits-Dienstprogramme von IMS genutzt werden kann.

Größere Agilität durch dynamische Änderungen

Nehmen Sie dynamische Änderungen an der IMS Connect-Konfiguration, MSC-Ressourcen und Fast Path DEDBs vor, um die IMS-Verfügbarkeit zu steigern.

Verbesserte Integration von IMS und DB2 for z/OS

Die Integration von IMS und DB2® for z/OS® ist stabiler, wenn ein neuer Benutzerexit hinzugefügt wird, der unbestätigte Threads auflöst und die Dauer der DB2-Sperren verringert. Neue Subsystem-Typen für ESAF-Benutzer vereinfachen die Unterscheidung von IBM® MQ- und WebSphere® Optimized Local Adapter-Subsystemen (WOLA) von DB2 for z/OS.

Kundenreferenzen

  • FNB verarbeitet über 1 Mrd. Transaktionen monatlich mit IMS Video

  • Fallbeispiel Image

    Fiducia & GAD IT AG führt moderne Entwicklung im Banking ein

    Kundenreferenz lesen
  • BNP Paribas nutzt IMS zur Vereinfachung und Vereinheitlichung des mobilen Bankings

Technische Details

Softwarevoraussetzungen

IMS V14 lässt sich unter z/OS V2.1-Konfigurationen oder nachfolgenden Versionen, Releases und Modifikationsstufen ausführen, sofern nicht anders angegeben. Folgende Mindestversionen, Releases oder Modifikationsstufen sind erforderlich: (siehe Link für weitere Spezifikationen und Informationen.)

    Hardwarevoraussetzungen

    Prozessoren: Alle IMS V14-Produkte erfordern Prozessoren, die z/OS V2.1 oder höher ausführen können. Weitere Informationen zu den Artikelvoraussetzungen sind in der Veröffentlichung zur Releaseplanung für IMS V14 (IMS V14 Release Planning) enthalten.

      Technische Spezifikationen

      Wichtige Voraussetzungen: Bestimmte Funktionen von IMS V14 haben folgende Voraussetzungen. Weitere Informationen zu diesen und weiteren Voraussetzungen und Abhängigkeiten finden Sie in der Veröffentlichung zur Releaseplanung für IMS V14 (IMS V14 Release Planning).

        Gesamte Liste der technischen Spezifikationen anzeigen