Feature-Highlights

Schutz von Teradata-Umgebungen

Durch die Aggregation enormer Mengen an Unternehmensdaten in Teradata-Datenbankumgebungen können Unternehmen neue Erkenntnisse und strategischen Nutzen aus ihren Daten gewinnen. Der Aggregationsprozess führt jedoch auch zu unvorhergesehenen Sicherheitsrisiken. IBM Guardium for Teradata Encryption bietet eine schnelle und effiziente Lösung für den Schutz ruhender Daten in Teradata-Umgebungen und schützt Unternehmen so vor diesen Risiken.

Differenzierter Datenschutz

Durch die Möglichkeit, bestimmte Felder und Spalten in Teradata-Umgebungen zu verschlüsseln, bietet IBM Guardium for Teradata Encryption differenzierten Datenschutz. Diese Lösung ermöglicht Unternehmen die Verwendung eindeutiger Schlüssel für unterschiedliche Spalten. Durch dieses Maß an differenzierter Kontrolle können Administratoren Betriebsaufgaben durchführen, ohne dass sie Einblick in oder Zugriff auf sensible Daten haben.

Hohe Leistung

Umgebungen mit großen Datenmengen und großer Komplexität erfordern eine extrem hohe Leistung. Diese Lösung bietet das hohe Maß an Leistung, das zur Unterstützung verarbeitungsintensiver Big-Data-Umgebungen erforderlich ist, und kann dank ihrer Skalierbarkeit effizient an die Zahl der Teradata-Knoten angepasst werden.

Einfache Implementierung

IBM Guardium for Teradata Encryption bietet FPE-Funktionen (Format-Preserving Encryption), die den Speicherbedarf und die Unterbrechungen, die manchmal mit der Verschlüsselung verbunden sind, reduzieren. Diese Lösung stellt benutzerdefinierte Funktionen (UDFs) für die Verschlüsselung und Entschlüsselung bereit, die auf einfache Weise in vorhandenen SQL-Code integriert werden können. Mit dieser Lösung können Teradata-Benutzer konfigurierbare Profile für die Übermittlung von Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsanforderungen einrichten, darunter für die Auswahl von Standard-AES-Verschlüsselung oder FPE.

Technische Details

Softwarevoraussetzungen

Guardium for Teradata Encryption erfordert eine virtuelle Appliance als virtuelles Datensicherheitsmodul (DSM) auf einem VMware-Hypervisor (ESXi Server 5.5 oder höher).

Die als DSM eingesetzte virtuelle Appliance erfordert möglicherweise zusätzliche Ressourcen, abhängig von der Anzahl der verwalteten Agenten.

Diese Lösung ist für Teradata (v14.0, v14.10, v15.0, v15.10) auf SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 10 oder SLES 11 SP1 verfügbar.

  • Anzahl an CPU-Cores des DSM: 2 (mindestens) bzw. 6 (empfohlen)
  • RAM des DSM: 4–16 GB Minimum
  • Festplattenplatz des DSM: 100–200 GB

Hardwarevoraussetzungen

Siehe Softwarevoraussetzungen