Vorteile der Encryption Facility for z/VSE für Ihr Unternehmen

Die IBM Encryption Facility for z/VSE® (EF for z/VSE) nutzt die leistungsfähigen Verschlüsselungsfunktionen des IBM Mainframe. Damit können Sie sensible Daten verschlüsseln, die Sie mit Ihren Partnern, Lieferanten und Kunden austauschen. Die Encryption Facility for z/VSE bietet softwarebasierte Verschlüsselungsfunktionen und verwendet die Verschlüsselungs- und Komprimierungshardware sowie das Schlüsselmanagement der IBM Z®-Plattform.

Die Lösung verschlüsselt einzelne SAM-Dateien, VSAM-Dateien, VSE-Library-Member und vollständige Sicherungen, die mit einem z/VSE-Sicherungsprogramm (z. B. IDCAMS, LIBR, POFFLOAD) oder einem Produkt eines anderen Anbieters erstellt wurden. Die verschlüsselten Daten können zudem zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen ausgetauscht werden.

IBM Encryption Facility for z/VSE

Kennwortbasierte Erstellung von Sitzungsschlüsseln

Nutzt die Datenverschlüsselung mit einem nach dem Zufallsprinzip erzeugten symmetrischen Sitzungsschlüssel unter Verwendung von AES-128- oder Triple-DES-Algorithmen

Asymmetrische Verschlüsselung

Erlaubt die asymmetrische Verschlüsselung von nach dem Zufallsprinzip erzeugten symmetrischen Schlüsseln unter Verwendung des RSA-Algorithmus mit Schlüssellängen von 512, 1024 und 2048 Bit

Verschlüsselung mehrerer Dateien

Unterstützt die Verschlüsselung einzelner SAM-Dateien, VSAM-Dateien oder z/VSE-Library-Member. Die Encryption Facility for z/VSE kann auch virtuelle oder physische Bänder verschlüsseln.

Verschlüsselung vollständiger Sicherungen

Verschlüsselt vollständige Sicherungen, die mit einem beliebigen Sicherungstool von IBM oder anderen Anbietern erstellt wurden

Komprimierungsfunktionalität

Unterstützt die hardwarebeschleunigte Komprimierung vor der Verschlüsselung

Flexibilität bei der Ausgabe

Ermöglicht die Ausgabe verschlüsselter Daten auf Platte, virtuelles Band oder physisches Band

Vier gute Gründe für die Nutzung der Encryption Facility for z/VSE

  • Mehr Sicherheit
  • Flexibilität beim Austausch verschlüsselter Daten
  • Wahl zwischen zwei Methoden der Datenverschlüsselung
  • Nutzung des openPGP-Protokolls