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Digital, hautnah und mit echtem Mehrwert: Der virtuelle IBM Think Pop-up

Willkommen im IBM Think Pop-up am Pariser Platz in Berlin! Von außen ist der moderne Kubus transparent und licht gestaltet, innen erwarten die Besucher moderne Räumlichkeiten mit Sitzmöglichkeiten, Dekoration und sogar Pflanzen. Man hat gleich das Gefühl: Hier möchte man gern etwas länger bleiben. Beim Ankommen erhält man erste Informationen am Help- oder Medien-Desk, vertiefter können sich Besucher an interaktiven Displays in verschiedenen Aktivierungszonen zu spannenden Technologie-Themen informieren. Zudem finden hier auch Veranstaltungen statt, ganz aktuell der Think Digital Summit am 20. und 21. Oktober, bei dem Geschäftsführer, IT-Entscheider, IT-Architekten und Entwickler an Vorträgen teilnehmen können, live mit Experten diskutieren und in Demo-Sessions direkt in die Anwendung gehen können.

Aber ist das momentan nicht etwas schwierig: Veranstaltungen vor Ort während COVID-19? Nun, der IBM Pop-up ist zwar bis ins Detail sehr realistisch gestaltet – er ist jedoch ein virtuelles Erlebnis, genauso wie auch der dort stattfindende Cloud Summit. Man kann bequem vom Home Office aus durch die verschiedenen Räume „flanieren“, sich die Informationen ansehen, die einen besonders interessieren, Experten zum Gespräch treffen oder an Veranstaltungen teilnehmen. Der virtuelle IBM THINK Pop-up ist der „digitale Zwilling“ des realen IBM THINK Pop-ups, der nächstes Jahr auf Tour durch verschiedene Städte geht, um Business-Entscheider, Tech-Profis und alle Interessierten genau da abzuholen, wo sie gerade sind – im wahrsten Sinne des Wortes.

Dies gilt auch thematisch: Technologiethemen, die in der aktuellen Situation mit ihren vielfältigen Umbrüchen ganz besonders relevant sind, wie etwa Cloud, KI, Quantum oder Security, werden sowohl im virtuellen wie ab nächstem Jahr auch im realen Pop-up maßgeschneidert für die jeweiligen Bedürfnisse der Besucher aufbereitet. Dabei werden die Zwillinge – virtuell und real – zu einer hybriden Eventform verschmelzen, die zukunftsweisend sein wird.

Hybride Erlebnisplattform als Ort der persönlichen Begegnung

In der aktuellen Situation mit COVID-19, in der Präsenzveranstaltungen wegfallen, suchen fast alle Unternehmen nach anderen Formen. Der Chat, die Videokonferenz, das Webinar und die digitalen Konferenzen werden immer mehr zum neuen „Normal“. Ob diese inzwischen fast schon wieder „klassischen“ digitalen Formate jedoch immer den persönlichen Austausch optimal fördern, sei dahingestellt. Für IBM steht dieser persönliche Austausch jedoch an oberster Stelle – deshalb findet IBM für seine digitalen Events auch neue und ungewöhnliche Wege.

Mit dem außergewöhnlichen Design und den real anmutenden Räumlichkeiten fast wie zum Anfassen bietet der virtuelle IBM Think virtual Pop-up eine ganz neue, hybride Erlebnis- und Technologieplattform. Damit passt er perfekt in die heutige Zeit, in der man eher auf digitale (Erlebnis-)reise geht, anstatt sich ins Auto oder in den Zug zu setzen, um zu einem Meeting zu fahren. Entscheidend ist dabei jedoch weniger, wo eine Veranstaltung oder ein Treffen stattfindet. Wichtiger ist vielmehr, unabhängig vom Format – sei es digital, hybrid oder vor Ort mit entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln – den Besuchern und Kunden einen maximalen Mehrwert zu bieten, und zwar über die gesamte Customer Journey hinweg und an den verschiedenen Touchpoints. Und einen solchen Mehrwert erhält man besonders im persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten und Experten. Deshalb gibt es im virtuellen IBM Think virtual Pop-up dieselben Möglichkeiten für einen persönlichen Austausch, die es auch bei einem Treffen vor Ort gäbe: Besucher können sich zu Meetings treffen, Beratungsgespräche mit IBM Experten buchen oder sich zum Networking ins World Café „setzen“. Auch das Konzept der IBM Garage, das ganz im Zeichen der kreativen, agilen Co-Creation steht, findet sich im virtuellen Pop-up in speziellen Sessions und Webinaren wieder.

IBM_Think_Popup

Dass die innovative Form des virtuellen Pop-ups als „realem“ Raum in digitaler Form sehr gut ankommt, haben bereits die Erfahrungen des „IBM Data & AI Forums“ gezeigt, das Ende Juli im Pop-up stattfand. Nicht nur während der Veranstaltung, sondern auch danach: Beispielsweise trafen sich Mitarbeiter aus dem IBM Tech-Team mit ihren Kunden und Ansprechpartnern auch im Nachgang nochmals im virtuellen Pop-up, anstatt einen Video-Call aufzusetzen. Räume, die einem gefallen und in denen man sich wohl fühlt, sucht man eben gern nochmal auf.

Die Kundenreise spiegelt sich nicht nur in dieser Entdeckertour durch den Pop-up wieder, sondern auch im umfassenden Gesamterlebnis: Dieses Erlebnis fängt mit einer persönlichen, individuellen Einladung an, geht mit einem passgenauen Angebot an Inhalten und persönlicher Interaktion weiter, und erstreckt sich bis zum ebenfalls persönlichen Follow-up und langfristigem Kontakt. Das Marketing-Motto „Spray und pray“ – das möglichst breite, aber wenig zielgerichtete Verbreiten einer Botschaft – gehört schließlich der Vergangenheit an. Stattdessen zählt der persönliche Kontakt mit den Kunden, gepaart mit Expertise und Orientierungshilfe in dieser für uns alle herausfordernden Zeit.

Dieser Ansatz ist die Fortführung und Weiterentwicklung der Konferenz IBM THINK Digital im Mai, die zum ersten Mal rein digital stattfand. Neben einer Vielzahl an Keynotes und Experten-Sessions konnten die Teilnehmer der Veranstaltung bereits erste Erfahrungen in puncto virtueller Interaktionsmöglichkeiten sammeln und diese ausprobieren. Und auch das virtuelle Pop-up-Konzept hat einen sehr erfolgreichen Vorgänger in der realen Welt: In der „Think at IBM“ Pop-up-Experience 2019 im Bikini Berlin konnten Besucher über Wochen komplexe Technologie-Themen und Digitalisierung hautnah erleben, in verschiedensten Veranstaltungen, im Gespräch mit Experten und sogar ohne direkt vor Ort zu sein, durch die Sendungen des IBM Livestudios.

Virtuell und real ergibt hybrid: Ausblick auf die Zukunft unserer Meetingkultur

Die hybride Form des digitalen und realen Pop-ups ist Vorreiter für die Art und Weise, wie wir uns auch in Zukunft mit anderen austauschen werden. Es wird vielleicht kein komplettes Zurück mehr ins klassische Event geben, bei dem alle Teilnehmer vor Ort sind. Vielmehr wird digital und real auch in Zukunft immer mehr verschmelzen, und es werden basierend auf Technologie ganz neue, aufregende Raum- und Meeting-Erlebnisse möglich. Natürlich sind hybride Veranstaltungsformen dabei auch eine doppelte Herausforderung: Die Veranstaltung muss entsprechende Erlebnisse bieten, sowohl für die Teilnehmer vor Ort als auch für digitale Besucher. Wenn diese Komponenten jedoch berücksichtigt werden, kann auch das Erlebnis, das Besucher von solchen Veranstaltungen mitnehmen, doppelt gut sein.

Mit dem innovativen Konzept des hybriden Pop-ups wirft IBM somit einen Blick in die Zukunft unserer Meetingkultur und möchte dadurch den persönlichen Austausch zu den Themen und Herausforderungen unserer Zeit stärken, die in Unternehmen dringender denn je angegangen werden müssen. Gerade jetzt benötigen Entscheidungsträger und Technologie-Experten Orientierungshilfe, wo die Reise hingeht – und hierbei unterstützt IBM mit seiner Expertise, im virtuellen Pop-up und darüber hinaus.

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