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Herausforderungen von Tabellenkalkulationen und Ihr Weg zu einer einheitlichen und automatisierten Unternehmensplanung

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Nahezu 90% aller Tabellenkalkulationsblätter enthalten Fehler. Das fanden schon 2008 mehrere Studien heraus und diese Zahl wird sich bis heute kaum verändert haben.

Wenn man davon ausgeht, dass laut eines IT-Management Professors an der Universität Hawaii in ca. 1% der Formelfelder Fehler enthalten sind, kann man sich vorstellen wie viele dutzend Fehler sich in ein Tabellenblatt einschleichen.

Oft liegt es daran, dass im Gegensatz zu Texten wie beispielsweise in Artikeln und Büchern, Tabellen selten bis gar nicht gegengecheckt und korrigiert werden. So werden oft Tabellenkalkulationsblätter veröffentlich und in Unternehmen verteilt, die sich eigentlich noch im Entwurfsstatus befinden.

Wenn man mal ganz kurz darüber nachdenkt und ehrlich zu sich selbst ist – dann wird man feststellen, dass man diese Aussagen durchaus auch für den eigenen Arbeitsalltag bestätigen kann.

Viele Unternehmen, unabhängig von Ihrer Größe, nutzen Tabellenkalkulationen in vielen Bereichen vor allem für die (Finanz-) Buchhaltung, das Supply Chain Management oder das Kundenmanagement. Mit ihrer hohen Fehleranfälligkeit, kommt es oft zur Nutzung unterschiedlicher Versionsstände von ein und demselben Tabellenblatt. So steht beispielsweise der Vertriebsleiter vor der Herausforderung die zahlreichen Versionen einer Absatzplanungstabelle zu konsolidieren und aktuell zu halten. In der Zeit, in der das passiert, sind die Daten im Tabellenblatt allerdings schon wieder veraltet.

Nicht nur die Problematik des Wildwuchses an Tabellenkalkulationen und die Verwässerung der Datenbasis, sondern auch die veränderten Finanzvorschriften (z. B. Sarbanes-Oxley) führen langsam zu einem Umdenken und mehr Kontrollen in Unternehmen.

Somit geraten Tabellenkalkulationen vermehrt unter Beschuss.

Doch wie kann man einen neuen Weg beschreiten, mittels dem diese Anforderungen erfüllt werden, aber man vor allem seine Mitarbeiter nicht abhängt?

Einen Lösungsansatz bietet Ihnen unserer SW Lösung IBM Planning Analytics, die Sie dabei unterstützt, Ihre Datenbasis für eine digitalisierte und automatisierte Unternehmensplanung, Budgetierung und Forecasting zu nutzen.

Da Sie in der heutigen, sehr volatilen Geschäftswelt für Ihr finanzielles und operatives Leistungsmanagement vor allem Schnelligkeit, Agilität und Weitsicht brauchen, werden Sie von einer einheitlichen Datenbasis mit der alle Beteiligten arbeiten profitieren. Sie schaffen somit für das Finanzwesen und die Fachanwender eine „Single Version of the Truth“ und Vermeiden einen Versionenwildwuchs einzelner Plan- und Forecasttabellen.

Außerdem ermöglicht Ihnen das Tool detaillierte „Was-wäre-wenn“-Szenario-Analysen, mit Hilfe derer Sie Annahmen testen und Alternativen vergleichen können, ohne Ihre zugrundeliegende Datenbasis zu verändern oder zu verfälschen.

Auch die Analyse von beispielsweise Rentabilität nach Produkt, Kunde oder Region können Sie mittels mehrdimensionaler Modelle erstellen.

Um das kollaborative Arbeiten – was dem Data Science Gedanken ja zugrunde liegt – zu fördern, können Sie bei dieser Planungslösung die Arbeitsbereiche zum Beispiel für Kostenstelleninhaber oder auch die Geschäftsleitung anpassen. Dennoch biete sie eine einzige, konsistente Sicht auf die KPIs.

Massachusetts-Revenue-Planning

Um die Akzeptanz dem Tool gegenüber deutlich zu steigern, kann MS Excel in IBM Planning Analytics integriert werden und durch entsprechende Schnittstellen können die Anwender auch in einem MS Excel User Interface arbeiten.

MS-Excel-in-IBM-Planning-Analytics-integrieren

Da sie nun wissen, dass der Weg zu einer unternehmensweiten, einheitlichen und digitalisierten Planung möglich und vor allem kein Hexenwerk ist – wie lange wollen Sie sich dann noch mit den Herausforderungen, vor die Sie Tabellenkalkulationen stellen, auseinandersetzen?

Um mehr über die Fehleranfälligkeit von Tabellenkalkulationen zu erfahren, lesen Sie folgende Artikel „88% of spreadsheets have errors“ auf marketwatch.com und „Eight oft he Worst Spreadsheet Blunders“ auf cio.com.

Mehr Infos rund um die IBM Planungs- und Forecasting-Lösung finden Sie unter anderem auf den IBM webpages oder in diesem White Paper.

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