|
- Heterogene einheitliche Speicherumgebung – Bietet einheitlichen Speicherzugriff für Multiprotokollumgebungen verschiedener Anbieter
- Vielseitigkeit – Einheitliche integrierte Architektur für gleichzeitige Block-I/O-Operationen und die Dateibereitstellung über Ethernet- und FC-SAN-Infrastrukturen
- Speicherkonsolidierung – Ermöglicht es einem Unternehmen, seine UNIX
®, Linux
®, Windows
® und Web-Workloads mit den bestehenden SAN-Speichersystemen zu konsolidieren und auf diese Weise die Speicherauslastung zu steigern
- Nutzung der bestehenden SAN-Infrastruktur – Lässt sich in die bestehenden SAN-Speicherumgebungen integrieren und trägt dadurch optimal zum Schutz getätigter Investitionen und zu einer hervorragenden Investitionsrentabilität bei
- Datenverwaltung – Unterstützt fortschrittliche Datenverwaltungslösungen, die die Verfügbarkeit maximieren und die Betriebskosten erheblich senken können
- Umfangreiches Softwarepaket – Bietet robuste Systemverwaltung, Kopierdienste, Virtualisierungstechnologien und Disaster-Recovery- sowie Backup-Funktionen für alle SAN-Ressourcen
Die Herausforderung: Verbesserung von Speicherauslastung und -zugriff
Mit der Abkehr von direkt angeschlossenen Speichern und der Weiterentwicklung in Richtung netzwerkgekoppelte Systeme haben Unternehmen beträchtlich in die Speicherarchitekturen Direct Attached Storage (DAS), SAN und NAS investiert, um die Voraussetzungen für die verschiedenen Zugriffsmethoden zu schaffen, die von Geschäftslösungen gefordert werden. Das führte häufig zu ineffizienten und unausgelasteten Speicherumgebungen. Eine wesentliche Herausforderung für jedes IT-Management ist die optimale Auslastung der vorhandenen Speicherkapazität, um die Effizienz und die Investitionsrentabilität zu erhöhen und zugleich die verschiedenen Zugriffsmethoden für die einzelnen Geschäftslösungen im Unternehmen anzubieten.
Möglichkeiten zur Verbesserung des Zugriffs auf und der Auslastung von Speicherressourcen bestehen in einer Nutzung der SAN-Umgebung auf Datei-Ebene und in einer verteilten Unternehmensumgebung. Viele Unternehmen sind jedoch nicht dazu bereit, ihre bestehenden Speichersysteme durch neue und einheitliche Anlagen zu ersetzen. Stattdessen suchen Unternehmen, die stark von SAN-Speichernetzwerken abhängen, nach Möglichkeiten, die Auslastung ihrer Infrastruktur zu steigern und eine größere Investitionsrentabilität zu erreichen, indem Sie SAN-Kapazität für neue Geschäftslösungen bereitstellen, für die ein Fibre Channel Protocol (FCP)-, SCSI over IP (iSCSI)- oder Network Attached Storage (NAS)-Zugriff sowie ein Fernzugriff benötigt wird.
Die Lösung: IBM System Storage N7000 Gateway
Bei der IBM System Storage N7000 Gateway Produktreihe handelt es sich um eine netzwerkbasierte, einheitliche Speicherlösung, die über IP und FCP Zugriff auf SAN-angebundene heterogene Speicher-Arrays bietet. Das N7000 Gateway hilft Ihnen, die dynamischen Bereitstellungsfunktionen der Data ONTAP Software innerhalb Ihrer bestehenden FC-SAN-Infrastruktur optimal auszuschöpfen und dadurch eine noch größere Anwendungsbandbreite zu erzielen. Das IBM N7000 Gateway basiert auf dem Mikrokernel-Betriebssystem Data ONTAP, das die Block- und Dateispeichervernetzung unter einer gemeinsamen Architektur zusammenfasst. Das N7000 Gateway stellt eine umfangreiche Sammlung fortschrittlicher Datenverwaltungsfunktionen bereit, mit denen Sie alle wichtigen Daten der Anwendungen und Benutzer im Unternehmen konsolidieren können.
Das IBM N Series Gateway wird sämtlichen Zugriffsanforderungen in Unternehmen jeder Größenordnung gerecht. Die N Series Gateway Systeme bieten branchenführende Leistung, stellen ausgiebige verwaltete Kapazität im Terabyte-Bereich (TB) zur Verfügung und lassen sich für den simultanen Aktiv/Aktiv-Zugriff mit gesichertem Failover über zwei unabhängige Systeme innerhalb eines Clusters konfigurieren. Eine SAN- und NAS-Konsolidierung ist durch den Einsatz mehrerer N7000 Gateway Systeme und SAN-Speichersysteme nunmehr möglich, sofern diese in einer skalierbaren SAN-Infrastruktur konfiguriert sind.
Die N7000 Gateway Produktreihe unterstützt zahlreiche IBM, EMC, Hitachi, Fujitsu und HP Speichersubsysteme, darunter die IBM Enterprise Storage Server (ESS) Serie sowie die IBM System Storage DS8000 und DS4000 Serien. Kunden mit entsprechenden Speichersubsystemen in ihrer SAN-Umgebung können nun die Funktionen von N7000 Gateway für sich nutzen, um die geschäftliche Effizienz spürbar zu verbessern und die Komplexität der Datenverwaltung zu reduzieren.
| Allgemeine Merkmale
|
|
Hardwareübersicht
|
|
- Gleichzeitige Unterstützung zahlreicher Protokolle wie FCP, iSCSI, Common Internet File System (CIFS), Network File System (NFS), HyperText Transfer Protocol (HTTP), File Transfer Protocol (FTP
- Service auf Datei- und Blockebene in einem System
- Data ONTAP Software
- 16 Terabyte (TB) maximale Volumengröße
- Zahlreiche integrierte Funktionen
- Unterstützung verschiedener Backup-Methoden, u. a. Platten- und Host-basiertes Backup und Band-Backup direkt auf Bandlaufwerke mit SAN- oder Gigabit Ethernet (GbE)-Anschluss
|
|
- Bis zu 1,176 Petabyte (PB) bzw. 1.176 TB Rohspeicherkapazität mit SAN-basierten Speicherressourcen
- 16 bis 64 GB ECC-Speicher (Error Checking and Correction)
- 512 MB bis 4 GB nicht flüchtiger Speicher
- Bis zu 52 Vollduplex 10/100/1000 Base-T Ethernet-Anschlüsse
- Bis zu vier 4 Gbit/s Fibre Channel (FC)-Anschlüsse
- 10 GbE-Adapterkarte (optional)
- Quad-Port-Adapter mit 4 Gbit/s (optional)
- Dual FC Low Voltage Differential (LVD) Small Computer Systems Interface (SCSI)-Bandadapter
- Zweifach redundante, integrierte Hotplug-Lüfter und Netzteile mit automatischer Spannungsbereichseinstellung
- 19" Rack-Gehäuse
|
|
| |
|