Ein Leben ohne Transportmöglichkeiten ist heute kaum mehr vorstellbar
Sie nehmen den Bus, den Zug oder das Auto, um zur Arbeit zu kommen. Ein Fahrrad für den Schulweg. Ein Flugzeug für die Geschäftsreise. Selbst wenn Sie das Haus nicht verlassen, wird Ihr Leben von der einen oder anderen Form von Transport bestimmt: Praktisch alle materiellen Güter – Nahrungsmittel, Kleidung, Medizin, Fahrzeuge, Computer – wurden von einem anderen Ort zu Ihnen transportiert.
Transport – die Beförderung von Menschen und Waren von Punkt A nach Punkt B – ist die Lebenskraft unserer Wirtschaft. Städte könnten nicht existieren, wenn es keine Verkehrssysteme gäbe, die Menschen und Waren hinein-, hinaus- und auch innerhalb der Stadt transportieren. Das Transportwesen ist auch ein entscheidender Faktor der Globalisierung: Es lässt Entfernungen schrumpfen, gänzlich neue Wirtschaftszweige sprießen und verbessert die Lebensqualität von Millionen Menschen.
Trotzdem sind viele unserer Transportsysteme nicht für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerüstet. Durch die Integration von Technologien und Informationen in die physische Transportinfrastruktur können wir ihre Kapazität erweitern, den Reisenden einen besseren Service bieten und unsere Transportsysteme effizienter, sicherer und gefahrloser machen.
Download des Berichts von Frost & Sullivan: A Smarter Transportation System (222 KB)
Verbesserte Mobilität für das 21. Jahrhundert
IBM Chairman Samuel J. Palmisano spricht vor Mitgliedern der Intelligent Transportation Society of America über die Chancen für ein intelligenteres Transportsystem.

Was, wenn etwas schiefgeht?
Ein Sturm, eine Stromausfall oder selbst ein Streik in einer einzigen Stadt kann sich auf das ganze Land auswirken, weil das Transportwesen ein komplexes, vernetztes System mit vielen Komponenten und Beteiligten ist.
Wenn unser Transportsystem zum Stillstand kommt, wird es teuer – ein solcher Stillstand kostet zwischen 1 bis 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In den USA gehen jedes Jahr 4,2 Milliarden Arbeitsstunden verloren, weil die Menschen in Verkehrsstaus festsitzen.
Der Weg aus dem Verkehrskollaps führt nicht über neue gebaute Straßen, Brücken und Bahnstrecken. „Wir können ein Muster erkennen: Wann immer eine neue Straße gebaut wird, nimmt der Verkehr zu und der Stau ist wieder da“, sagt Phil Mumford, CEO von Queensland Motorways in Australien. „Wir müssen intelligenter an das Management unseres Verkehrs herangehen.“ Die gilt auch für die Kapazität unserer Flughäfen. Unseres Schienenverkehrs. Und auch unserer Schifffahrtswege.
