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Aktuelles

Deutschland steigert 2008 seine e-readiness

In der neunten e-readiness-Studie belegt Deutschland unter 70 Ländern Platz 14, bestes europäisches Land ist Schweden auf Rang drei hinter den Spitzenreitern USA und Hongkong.

e-readiness beurteilt technologische, wirtschaftliche, politische und soziale Voraussetzungen eines Staates, Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK) zu fördern. In der neunten e-readiness-Studie von der Economist Intelligence Unit und IBM belegt Deutschland Rang 14 – und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um fünf Plätze verbessert. Bewertet wurden in der weltweiten Studie die 70 größten Volkswirtschaften anhand von rund 100 Kriterien wie beispielsweise Internetzugänge über Breitband, Arbeitsmarktsituation oder Gesetzeslage zur Internetnutzung. Vor Deutschland liegen unter anderem unsere Nachbarn Schweiz und Österreich auf den Rängen neun und zehn. Die Medaillenplätze Gold, Silber und Bronze gehen an die USA, Hongkong und Schweden.

Deutschland und Australien haben fünf Plätze gut gemacht
In der aktuellen e-readiness-Studie für 2008, die seit 2000 jährlich erscheint, belegt Deutschland Platz 14 – 2007 war es noch Rang 19. Neben Deutschland konnten vor allem die asiatischen Staaten und die USA gegenüber dem Vorjahr Boden gutmachen. Die USA belegt – nach einem zweiten Rang 2007 – nun den ersten Platz. Unter den Besten haben sich auf den Rängen zwei und sechs Hongkong und Singapur etabliert, noch vor zwei Jahren belegten die beiden Länder nur den zehnten und 13. Platz – beachtlich auch Australien, das sich in nur einem Jahr von Rang neun auf vier vorschob. Insgesamt zeigt die Studie aber, dass trotz der aufstrebenden asiatischen Staaten vor allem Westeuropa führend in Sachen e-readiness ist: Unter den Top-Ten finden sich mit Schweden, Dänemark, Niederlande, Großbritannien, Schweiz und Österreich sechs westeuropäische Nationen.

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Presseinformation.