60 zusätzliche Nachwuchskräfte studieren ab 2008 an der Berufsakademie
Stuttgart, Berlin, Mainz, 15. November 2007 – IBM erhöht die Anzahl der BA-Ausbildungsplätze ab 2008 um 60 auf 240. Dies ist ein Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Tarifverhandlungen und unterstreicht die Bedeutung des dualen Ausbildungssystems für die IBM. Das IT- und Beratungsunternehmen ist unter den Studierenden nicht nur für die BA-Ausbildung gefragt, sondern auch sonst ein attraktiver Arbeitgeber.
In den letzten drei Jahren fanden 18% mehr BA-Absolventen bei IBM einen Arbeitsplatz. Derzeit arbeiten in dem Unternehmen fast 1300 Akademiker mit einem BA-Abschluss. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen, denn IBM Deutschland sucht Top Absolventen mit technischem und betriebswirtschaftlichem Hintergrund, beispielsweise für die Bereiche IBM Global Business Services, IBM Software Group, IBM.com und im Vertrieb.
Zudem bietet IBM nicht nur einen Einstieg ins Berufsleben, sondern auch gute Aufstiegsmöglichkeiten. Der aktuellen IBM Karrierestudie 2007 zufolge, haben gerade BA-Absolventen eine kurze Verweildauer in den unteren und mittleren Gehaltsstufen. Sie können früher die nächsten Schritte auf der Karriereleiter starten als ihre Kollegen von Universität und Fachhochschule. In der Ebene der Führungskräfte sind fast 11% Absolventen der Berufsakademie. Und zwei der sieben Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH haben ihren Abschluss an der Berufsakademie gemacht.
Frauen aus der Berufsakademie sind bei IBM zahlenmäßig sehr stark vertreten. Fast jede Dritte mit BA-Studium, ist eine Frau.
180 BA-Studienanfänger haben am 1. Oktober 2007 ihr Studium an den IBM Standorten Stuttgart, Berlin und Mainz aufgenommen. Neben dem Studiengang Wirtschaftsinformatik, werden Angewandte Informatik, Dienstleistungsmanagement und International Business angeboten.
Ihre Ausbildung an der Berufsakademie zeichnet sich durch einen gut aufgeteilten Mix aus Theorie und Praxis aus. Sie profitieren von der engen Verzahnung zwischen der theoretischen Wissensvermittlung an der Berufsakademie und der praktischen Umsetzung der erlernten Kenntnisse. Diese erfolgt durch Praxiseinsätze (Praktika) an den unterschiedlichen IBM Standorten. Die dreimonatigen Praxiseinsätze können die Studierenden, angepasst an den Ausbildungsplan der IBM und nach ihren persönlichen Interessen, frei wählen. Zusätzliche Weiterbildungen ergänzen die Ausbildung bei IBM. Dazu gehören unter anderem Sozial- und Fachkompetenz-Trainings, Präsentationskurse und IT-Schulungen. Außerdem können Erfahrungen im Projektmanagement gesammelt werden.
Hilfreich für einen späteren Einstieg bei IBM können die während der Praktika geknüpften Kontakte und gesammelten Erfahrungen sein.
Mit 240 Studienplätzen jährlich, ist die IBM in Deutschland einer der größten Anbieter dualer Studienplätze. Das Konzept, ein akademisches Studium mit einer berufsnahen Ausbildung zu koppeln, wurde 1972 in Baden-Württemberg entwickelt. Seitdem etabliert sich dieses Modell der dualen Berufsausbildung in weiteren Bundesländern.
Weitere Informationen über das BA-Studium bei IBM finden Sie hier.
